Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartnerin

 

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Leistungen, die zwischen

Marcella Toby, Klangmassagepraktikerin Rubensstraße 6, 34121 Kassel Telefon: 0049 15120794597 E-Mail: marcella@klangzeit-kassel.de

(nachfolgend „Anbieterin") und der Kundin bzw. dem Kunden (nachfolgend „Kundin") geschlossen werden.

(2) Leistungen der Anbieterin sind insbesondere Klangmassagen, Klangreisen, Yin & Klang, Angebote für Familien sowie der Verkauf von Gutscheinen über diese Leistungen. Für die Angebote Yin & Klang und Natur & Klang, die in Kooperation mit Partnerinnen durchgeführt werden, gelten die jeweiligen AGB der Kooperationspartnerinnen (§ 18).

(3) Verbraucherin ist jede natürliche Person, die den Vertrag zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen der Kundin werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Anbieterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

(5) Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB.

 

§ 2 Art der Leistung – kein Heilversprechen

 

(1) Die Angebote der Anbieterin sind Entspannungs- und Wellnessleistungen. Sie dienen dem allgemeinen Wohlbefinden, der Entspannung und der Stressreduktion.

(2) Die Leistungen stellen ausdrücklich keine medizinische, therapeutische oder heilkundliche Behandlung dar. Sie ersetzen weder eine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose noch eine ärztlich verordnete Behandlung oder die Einnahme verordneter Medikamente. Die Anbieterin ist keine Ärztin, Heilpraktikerin oder Psychotherapeutin.

(3) Ein bestimmter Erfolg, eine Linderung von Beschwerden oder eine Heilung wird nicht geschuldet und nicht zugesichert. Der Vertrag ist ein Dienstvertrag, kein Werkvertrag.

(4) Bei gesundheitlichen Beschwerden ist die Kundin gehalten, ärztlichen Rat einzuholen. Eine laufende ärztliche Behandlung darf wegen der Inanspruchnahme der Leistungen nicht abgebrochen oder verändert werden.

(5) Eine Erstattung durch gesetzliche oder private Krankenkassen erfolgt in der Regel nicht. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

 

§ 3 Vertragsschluss und Terminvereinbarung

 

(1) Die Darstellung der Angebote auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Kontaktaufnahme.

(2) Eine Terminanfrage über das Kontaktformular, per E-Mail, Telefon, Messenger oder mündlich ist ein Angebot der Kundin auf Abschluss eines Vertrages.

(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin den Termin in Textform (z. B. per E-Mail oder Messenger-Nachricht) oder mündlich ausdrücklich bestätigt. Erst mit dieser Bestätigung ist der Termin verbindlich reserviert.

(4) Für Klangreisen und sonstige Gruppenveranstaltungen gilt die Anmeldung als verbindlich, sobald die Anbieterin einen Platz bestätigt hat. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben.

(5) Die Anbieterin behält sich vor, Terminanfragen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

(6) Diese AGB werden der Kundin spätestens mit der Terminbestätigung in Textform zugänglich gemacht bzw. verlinkt.

 

§ 4 Preise und Zahlung

 

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Terminbestätigung auf der Website bzw. in der Terminbestätigung ausgewiesenen Preise.

(2) Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher auch nicht ausgewiesen (Kleinunternehmerregelung)

(3) Die Vergütung ist, sofern nichts anderes vereinbart ist, unmittelbar im Anschluss an den Termin vor Ort fällig.

(4) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.

 

§ 5 Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen

 

(1) Verträge über Klangmassagen, Klangreisen und sonstige Termine, die für die Erbringung der Dienstleistung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsehen, sind Verträge über Dienstleistungen im Bereich der Freizeitbetätigung. Ein Widerrufsrecht besteht bei diesen Verträgen gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB nicht, auch wenn der Vertrag im Fernabsatz geschlossen wurde.

(2) Auf die Regelungen zu Absage und Ausfallhonorar in § 6 und § 7 dieser AGB wird verwiesen.

(3) Für den Kauf von Gutscheinen gilt dieser Ausschluss nicht, da hier noch kein spezifischer Termin festgelegt ist. Wird ein Gutschein im Fernabsatz erworben, steht der Verbraucherin ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu; die gesonderte Widerrufsbelehrung wird in diesem Fall mit dem Gutschein übermittelt.

 

§ 6 Absage, Verlegung und Nichterscheinen bei Einzelterminen

 

(1) Mit der Terminbestätigung reserviert die Anbieterin der Kundin einen exklusiven Zeitraum sowie einen Behandlungsraum. Dieser Zeitraum steht in dieser Zeit keiner anderen Kundin zur Verfügung.

(2) Die Kundin kann einen vereinbarten Termin jederzeit absagen oder um Verlegung bitten. Die Absage soll in Textform (E-Mail, SMS, Messenger) oder telefonisch erfolgen. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs bei der Anbieterin.

(3) Sagt die Kundin den Termin ab oder erscheint sie nicht, ohne dass die Anbieterin dies zu vertreten hat, schuldet die Kundin ein Ausfallhonorar nach folgender Staffelung:

 

Zeitpunkt der Absage : Ausfallhonorar

mehr als 48 Stunden vor Terminbeginn : kostenfrei

48 bis 24 Stunden vor Terminbeginn : 50 % des vereinbarten Honorars

weniger als 24 Stunden vor Terminbeginn oder Nichterscheinen : 100 % des vereinbarten Honorars

 

(4) Von dem Ausfallhonorar sind die von der Anbieterin ersparten Aufwendungen sowie dasjenige abzuziehen, was sie durch anderweitige Verwendung des Termins tatsächlich erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt.

(5) Der Kundin bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass der Anbieterin durch die Absage kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. In diesem Fall reduziert sich das Ausfallhonorar entsprechend oder entfällt.

(6) Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren Schadens unbenommen.

(7) Kann die Anbieterin den freigewordenen Termin anderweitig besetzen, entfällt das Ausfallhonorar.

(8) Bei kurzfristiger akuter Erkrankung oder in vergleichbaren unverschuldeten Härtefällen wird die Anbieterin auf Kulanzbasis auf das Ausfallhonorar verzichten oder einen Ersatztermin anbieten. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht; die Anbieterin kann einen geeigneten Nachweis verlangen.

 

§ 7 Absage bei Gruppenveranstaltungen (Klangreisen u. ä.)

 

(1) Für Gruppenveranstaltungen gilt abweichend von § 6:

Die Anbieterin behält sich vor, bei kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen ein angemessenes Ausfallhonorar zu erheben. Die Höhe des Ausfallhonorars richtet sich nach dem Teilnahmebeitrag und dem Zeitpunkt der Absage.

(2) Kann die Kundin eine Ersatzteilnehmerin bzw. einen Ersatzteilnehmer stellen und teilt sie dies der Anbieterin rechtzeitig mit, entfällt das Ausfallhonorar.

(3) Kann der Platz anderweitig vergeben werden, entfällt das Ausfallhonorar. Bereits gezahlte Beträge werden in diesem Fall erstattet.

(4) § 6 Abs. 4 bis 6 und Abs. 8 gelten entsprechend.

 

§ 8 Absage oder Verlegung durch die Anbieterin

 

(1) Die Anbieterin ist berechtigt, einen Termin oder eine Veranstaltung aus wichtigem Grund abzusagen oder zu verlegen, insbesondere bei eigener Erkrankung, Unfall, höherer Gewalt, Ausfall des Veranstaltungsortes oder – bei Gruppenveranstaltungen – bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen.

2) Die Anbieterin informiert die Kundin unverzüglich und bietet einen Ersatztermin an. Kommt ein Ersatztermin nicht zustande oder ist er für die Kundin unzumutbar, werden bereits gezahlte Beträge vollständig erstattet.

(3) Weitergehende Ansprüche der Kundin, insbesondere auf Ersatz von Reise-, Fahrt- oder Übernachtungskosten oder entgangener Freizeit, bestehen nicht, es sei denn, die Anbieterin hat die Absage vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. § 14 bleibt unberührt.

 

§ 9 Mitwirkungspflichten, Gesundheitszustand und Ausschlussgründe

 

(1) Die Kundin ist verpflichtet, die Anbieterin vor Beginn der Leistung unaufgefordert über alle gesundheitlichen Umstände zu informieren, die für die Durchführung von Bedeutung sein können. Dies gilt insbesondere für:

 

- Schwangerschaft

- Herzschrittmacher oder andere implantierte elektronische Geräte

- Epilepsie oder Krampfleiden

- akute Entzündungen, Fieber, ansteckende Erkrankungen

- akute Thrombosen

- frische Operationen, offene Wunden oder Verletzungen

- akute Tinnitus-Beschwerden oder Hörerkrankungen

- psychische Erkrankungen, insbesondere Psychosen, akute Depressionen oder Traumafolgestörungen

- die Einnahme von Medikamenten, die Wahrnehmung, Kreislauf oder Bewusstsein beeinflussen

 

(2) Die Anbieterin kann die Vorlage einer ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung verlangen oder die Leistung ablehnen bzw. abbrechen, wenn sie diese für nicht vertretbar hält. In diesem Fall entfällt der Vergütungsanspruch für die nicht erbrachte Leistung; ein Ausfallhonorar wird nicht erhoben.

(3) Die Kundin sichert zu, die Leistung nicht unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder bewusstseinsverändernden Substanzen in Anspruch zu nehmen. Die Anbieterin ist in diesem Fall berechtigt, die Leistung abzulehnen; die Vergütung bleibt in voller Höhe geschuldet.

(4) Die Klangmassage findet in bekleidetem Zustand statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.

(5) Die Kundin ist gehalten, Unwohlsein, Schmerzen oder unangenehme Empfindungen während der Anwendung unverzüglich mitzuteilen. Die Leistung kann jederzeit auf Wunsch der Kundin beendet werden; § 6 bleibt für die Vergütung unberührt.

(6) Unterlässt die Kundin die Angaben nach Abs. 1 oder macht sie unrichtige Angaben, haftet die Anbieterin nicht für hieraus entstehende Folgen.

 

§ 10 Verspätung

 

Erscheint die Kundin verspätet, verkürzt sich die Leistungsdauer entsprechend, damit nachfolgende Termine nicht beeinträchtigt werden. Die vereinbarte Vergütung bleibt in voller Höhe geschuldet. Bei einer Verspätung von mehr als [15] Minuten kann die Anbieterin die Leistung ablehnen; in diesem Fall gilt § 6 Abs. 3 letzte Zeile entsprechend.

 

§ 11 Minderjährige

 

(1) Personen unter 18 Jahren können Leistungen nur mit schriftlicher Einwilligung aller sorgeberechtigten Personen in Anspruch nehmen. Die Einwilligung ist vor Beginn vorzulegen.

(2) Bei Personen unter [14] Jahren ist die Anwesenheit einer sorgeberechtigten oder von ihr bevollmächtigten volljährigen Person während der gesamten Leistung erforderlich.

(3) Vertragspartnerin ist in diesen Fällen die sorgeberechtigte Person; sie schuldet auch die Vergütung und ein etwaiges Ausfallhonorar.

 

§ 12 Gutscheine

 

(1) Gutscheine können für alle Angebote der Anbieterin erworben werden. Sie werden entweder als Wertgutschein oder als Gutschein über eine konkrete Leistung ausgestellt.

(2) Gutscheine sind drei Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres gültig, in dem sie ausgestellt wurden (§§ 195, 199 BGB). Nach Ablauf dieser Frist ist eine Einlösung nicht mehr möglich.

(3) Gutscheine sind auf Dritte übertragbar, sofern sie nicht ausdrücklich auf eine namentlich benannte Person ausgestellt wurden.

(4) Eine Barauszahlung des Gutscheinwertes oder eines Restwertes ist ausgeschlossen. Restguthaben können bei einem weiteren Termin eingelöst werden.

(5) Erhöhen sich zwischen Ausstellung und Einlösung die Preise, ist bei Gutscheinen über eine konkrete Leistung die Differenz zum aktuellen Preis nicht nachzuzahlen.

(6) Für den Verlust eines Gutscheins haftet die Anbieterin nicht. Ein Ersatz verlorener oder gestohlener Gutscheine erfolgt nicht.

(7) Ein mit einem Gutschein vereinbarter Termin unterliegt den Absageregelungen des § 6. Wird der Termin kostenpflichtig versäumt, verfällt der Gutschein in Höhe des Ausfallhonorars.

(8) Gutscheine sind nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar.

 

§ 13 Verhalten in den Räumlichkeiten

 

(1) Die Leistungen finden in angemieteten Räumlichkeiten Dritter statt (u. a. Goethestraße 23, 34119 Kassel; Käthe-Kollwitz-Straße 1, 34253 Lohfelden; Sophienstraße 32, 34117 Kassel). Die dortigen Hausordnungen sind zu beachten.

(2) Aus Rücksicht auf andere Teilnehmende sind Mobiltelefone stumm zu schalten. Die Anfertigung von Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen während der Anwendungen und Veranstaltungen ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin und aller Anwesenden untersagt.

(3) Fertigt die Anbieterin Aufnahmen für Werbezwecke an, geschieht dies ausschließlich auf Grundlage einer vorher eingeholten, jederzeit widerrufbaren Einwilligung der abgebildeten Personen.

(4) Für mitgebrachte Gegenstände, Wertsachen und Garderobe wird keine Haftung übernommen, soweit § 14 nichts anderes bestimmt.

 

§ 14 Haftung

 

(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Ebenso haftet die Anbieterin unbeschränkt für sonstige Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, sowie bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie und bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz.

(3) Für sonstige Schäden haftet die Anbieterin nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(4) Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

(5) Eine Haftung für das Ausbleiben eines bestimmten Entspannungs- oder Wohlbefindenserfolges besteht nicht (§ 2).

(6) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.

 

§ 15 Vertraulichkeit und Datenschutz

 

(1) Die Anbieterin behandelt alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen Angaben, insbesondere Gesundheitsdaten nach § 9, vertraulich und gibt sie nicht ohne Einwilligung an Dritte weiter, soweit keine gesetzliche Verpflichtung besteht.

(2) Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung unter https://www.klangzeit-kassel.de/Datenschutz/.

 

§ 16 Streitbeilegung

 

Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

 

§ 17 Schlussbestimmungen

 

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist die Kundin Verbraucherin, bleiben zwingende verbraucherschützende Vorschriften des Staates, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, unberührt.

(2) Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses. Individuelle Vereinbarungen zwischen den Parteien haben stets Vorrang.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.

 

 

§ 18 Kooperationsangebote

 

(1) Für die Angebote Yin & Klang sowie Natur & Klang, die in Kooperation mit Partnerinnen durchgeführt werden, gelten die jeweiligen AGB der Kooperationspartnerinnen. Diese werden der Kundin vor Buchung zur Verfügung gestellt und sind Vertragsbestandteil des jeweiligen Angebots.

(2) Die AGB von KlangZeit Kassel gelten für diese Kooperationsangebote nur ergänzend und nur insoweit, als sie nicht im Widerspruch zu den AGB der jeweiligen Partnerin stehen.

(3) Vertragspartnerin für die Kooperationsangebote ist die jeweils durchführende Anbieterin; KlangZeit Kassel ist insoweit nicht Vertragspartnerin.